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Frage 1: Welche Art von Schichten kann
ich mit TranSpec messen?
Grundsätzlich alle transparente und häufig auch teil-transparente
Schichten, organischer Art (Lacke, Kunststoffe) und auch anorganischer Art
(z.B. Eloxal-Schichten). Dabei spielt die Art des Substrates, auf der sich die
Schicht befindet, keine Rolle. Die zu messende Schicht kann auch flüssig
sein. Metallische Schichten oder Schichten mit hohem Pigmentanteil können
mit TranSpec nicht gemessen werden.

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Frage 2: Kann ich mit TranSpec auch Mehrschichtsysteme
messen?
Das TranSpec Schichtdickenmessgerät kann simultan (d.h. aus einer
Messung) maximal 2 Schichten aus einem Mehrschichtsystem bestimmen.
Allerdings müssen die Brechungsindizes beider Schichten unterschiedlich groß
sein.

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Frage 3:
Muss TranSpec auf einen Dickenstandard kalibriert werden?
Nein, die TranSpec Messgeräte messen die Schichtdicke absolut. Es wird
lediglich der Brechungsindex der zu messenden Schicht benötigt (siehe auch
Frage 4).

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Frage 4:
Welche Stoffeigenschaften der Schicht müssen bekannt sein?
Es muss lediglich der Brechungsindex der zu messenden Schicht bekannt sein.
TranSpec bestimmt zunächst die sog. "Optische Dicke" (OD). Daraus wird die
gesuchte "Physikalische Dicke" (PD) über den Brechungsindex (RI) von der
Software wie folgt berechnet: PD = OD / RI

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Frage 5:
Wie groß ist der Messfleck zur Schichtdickenbestimmung?
Der Messfleck ist typisch wenige Quadratmillimeter groß. Das ergibt sich aus
dem Abstand des Y-Lichtleiters (der eigentliche Sensor) zur Probe.

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Frage 6:
Welche Wartungsarbeiten sind durchzuführen?
Praktisch keine. Das TranSpec-DSP Spektrometer ist wartungsfrei, lediglich
die Halogenbirne der HSL-2 Halogen Spektrallampe sollte alle paar Monate
gewechselt werden (im Handbuch zur HSL-2 beschrieben). Dasselbe gilt auch
für die FTM-Lite Schichtdicken-Messgeräte.

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Frage 7: Wo ist der Unterschied zwischen
FTM-Lite und TranSpec-DSP?
Grundsätzlich
sind die TranSpec-DSP Systeme mit ihren TTL und D/A-Signalausgängen eher für
den Prozesseinsatz gedacht, während die FTM-Lite Schichtdickenmessgeräte
hauptsächlich im Labor verwendet werden, da sie nicht über TTL und
D/A-Ausgänge verfügen.
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