Plasma-Emissionsmessung
Eine objektive und kontinuierliche Prozessüberwachung von Niederdruck-Plasmaanlagen, wie z.B. bei der PVD (Physical Vapor Deposition), ist immer noch eine der großen Aufgabenstellungen in der Betriebsmesstechnik. Neben der gemeinhin üblichen visuellen Begutachtung des Plasmas wird häufig die Massenspektroskopie eingesetzt. Speziell die Massenspektroskopie ist jedoch schwer zu handhaben und die Messergebnisse sind nicht leicht zu interpretieren. Verglichen mit diesen Methoden liegen die Vorteile der OES (Optische Emissions Spektroskopie), unter Verwendung unserer Lichtleitergekoppelten TranSpec Spektrometer klar auf der Hand:
- Simultane Messung im Spektralbereich ca. 200...1000 nm
- Erfassung auch geringster Emissions-Strahlungsleistung
- An praktisch jeden Rezipienten anschließbar
- Wartungsfreie und einfach zu handhabende Technologie
Applikationsschrift
Plasma-Emissionsmessung
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Die Plasma-Emission wird im
Rezipienten über ein spezielles, flexibles
Vakuum-Lichtleitkabel erfasst, welches über einen Flansch
mit einem regulären Lichtleiter zu unseren TranSpec
Spektrometern verbunden ist. Beachten Sie, dass es durch die Verwendung des flexiblen Vakuum-Lichtleiter möglich ist, die Plasma-Emission ortsaufgelöst an verschiedenen Stellen im Rezipienten zu messen! |
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Das Bild rechts zeigt einen KF-50 Vakuumflansch mit zwei FSMA-Adaptern zum Anschluss eines Vakuum-Lichtleiters und eines normalen Lichtleiters in Richtung des TranSpec Spektrometers. |
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