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Frage 1: Welche Art von Plasmen kann
ich mit TranSpec messen?
Grundsätzlich alle Plasma-Emissionen im Bereich von ca. 200 nm bis knapp
über 1000 nm. Dabei spielt es zunächst keine Rolle, ob das TranSpec-DSP
Spektrometer über einen Flansch mit Lichtleitern an einen Rezipienten
angekoppelt wird, oder nicht (siehe auch Frage 2 und Frage 3).

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Frage 2:
Wofür ist der KF-Flansch mit Lichteiteranschluss?
Die Verwendung eines Flansches mit Lichtleiterdurchführung ist nur für
die Messung von Niederdruckplasmen in einem Rezipienten notwendig. Der
Flansch gewährleistet die Trennung des Niederdrucks im Rezipienten vom
Normaldruck außerhalb des Rezipienten, ohne das auf beiden Seiten ein
Lichtleiter angeschraubt sein muss. Der Flansch ist bis auf 0.00001 mbar
geprüft.

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Frage 3:
Wofür ist der spezielle Vakuum-Lichtleiter?
Zur Messung von Niederdruckplasmen wird ein gesondert gefertigter
Licht-leiter benutzt, dessen Fasern mit einem speziell ausgasfreiem
Klebstoff in die FSMA-Lichtleiteranschlüsse fixiert sind. Daneben besitzt
ein solcher Lichtleiter keine zusätzliche Ummantelung aus PE (Polyethylen),
weil diese unter der Niederdruck- und Temperaturbelastung natürlich ausgasen
würde. Der Vakuum-Lichtleiter wird im Rezipienten an den KF-Flansch
mit Lichtleiterdurchführung angeschraubt (siehe auch Frage 2).

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Frage 4:
Maximale Temperaturbelastung des Vakuum-Lichtleiters?
Die Standardversion unserer Vakuum-Lichtleiter ist bis ca. 120 Grad Celsius
belastbar. Daneben bieten wir auch spezielle Hochtemperatur-Lichtleiter für
ca. 300 Grad Celsius und bis ca. 600 Grad Celsius Temperaturbelastung an.

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Frage 5:
Welche Längen sind für den Vakuum-Lichtleiter verfügbar?
Grundsätzlich jede Länge, von wenigen Zentimetern (für sehr kleine
Rezipienten) bis hin zu mehreren Metern. Damit können Sie Ihre
Plasma-Emissionsmessungen auch ortsaufgelöst im Rezipienten durchführen!

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Frage 6:
Welche Wartungsarbeiten sind durchzuführen?
Praktisch keine. Das TranSpec-DSP Spektrometer ist wartungsfrei,
insbesondere muss über die gesamte Lebensdauer des Spektrometers keine
Re-Kalibrierung der Wellenlängen durchgeführt werden.

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